Angriff auf die Demokratie? – Die NSU-Morde und ihre Folgen
Veranstaltung im Museum Neukölln: am 10. November befasst sich eine künstlerischen Installation und eine anschließende Gesprächsrunde mit den Folgen der NSU-Morde. Das Museum initiiert außerdem zum Abschluss des Themenjahrs 2013 eine Reihe von Führungen durch Neukölln und durch die aktuelle Sonderausstellung „Das Ende der Idylle?“
75. Jahrestag der Novemberpogrome
Das Themenjahr 2013 nähert sich der Erinnerung an den 9. November 1938. Am Brandenburger Tor sind am 9. und 10. November 2013 verschiedene Aktionen geplant.
„Vergessene Biografien“ im DTK Wasserturm
Das Gewinnerprojekt des Wettbewerbs „Respekt gewinnt! – 2012“ zeigt seine nächste Theateraufführung am 5. Juni 2013 um 19 Uhr im DTK-Wasserturm in Berlin-Kreuzberg. Unterdessen erhält das Projekt weitere öffentliche Anerkennung.
Am 1. Mai nach Schöneweide!
Rechtsextremisten haben für den 1. Mai 2013 einen Aufmarsch und ein Rechtsrockkonzert in Schöneweide angemeldet. Der Bürgermeister von Treptow-Köpenick, das Bezirksamt, alle Fraktionen der dortigen BVV und ein breites Bündnis aus Personen und Initiativen rufen dazu auf, am 1. Mai ein Zeichen für Demokratie in Schöneweide zu setzen.
Eine Sonderseite der MBR Berlin informiert über alle Aktionen und Hintergründe zum 1. Mai.
ZERSTÖRTE VIELFALT – Berlin in der Zeit des Nationalsozialismus
Es begann nicht am 30.01.1933. Es brauchte keinen Putsch und niemand musste die „Macht ergreifen“. Der Erosion der Demokratie hatten sich in den Jahren zuvor zu wenige Menschen entgegengesetzt. In Deutschland wollte oder konnte die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger die Demokratie nicht verteidigen. Am 30. Januar 1933 mussten die Nationalsozialisten die Macht entsprechend nur übernehmen.
Das Projekt „Zerstörte Vielfalt“ thematisiert mit einem Themenjahr die Folgen der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten.
Schöneweide nimmt Rechtsextremismus nicht hin!
Berlins Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat und der Beauftragte der Evangelischen Kirchen bei den Ländern Berlin und Brandenburg OKR Martin Vogel informierten sich in Schöneweide über die Probleme mit Rechtsextremismus und Rassismus.
Antisemitismus ächten!
Nach dem gewalttätigen Angriff auf einen Rabbiner in Berlin-Schöneberg: Ratschlagsmitglieder verurteilen Antisemitismus und Menschenverachtung.
Serie rechtsextremer Gewalt im Südosten Berlins
In Neukölln und Treptow-Köpenick häufen sich rechtsextreme Angriffe auf demokratische Initiativen und ihre Vertreter/innen. Rechtsextremisten attackierten in den vergangenen Tagen Privathäuser von demokratisch engagierten Menschen in Treptow-Köpenick. Angegriffen wurde aber auch eine Person in Neukölln, die rechtsextreme Aufkleber und Schmierereien entfernen wollte.
Eine Kundgebung am S-Bahnhof Berlin-Schöneweide bietet am 27.08.12 die Möglichkeit, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren. Eine Veranstaltung im Rathaus Neukölln informiert am 30.08.12 über die Situation von Opfern rechtsextremer Gewalt.
Weitlingkiez wehrt sich gegen Rechtsextremismus
Ratschlagsmitglied Dilek Kolat besucht Initiativen gegen Rechtsextremismus im Lichtenberger Weitlingkiez
Festival gegen Rassismus
Vom 17. bis zum 19. August findet in Berlin zum ersten Mal das Festival gegen Rassismus statt.