Statements zur Flüchtingsdebatte

Der Hungerstreik am Brandenburger Tor, die Errichtung eines Camps, die Besetzung einer ehemaligen Schule, die Protestaktion auf dem Fernsehturm – mit solchen Aktionen machen Flüchtlinge seit Herbst 2012 in Berlin auf ihre unerträgliche Situation aufmerksam. Sie fordern eine andere Asylpolitik in Deutschland, vor allem die Abschaffung der Residenzpflicht und der Heimunterbringung und die legale Möglichkeit zu […]

Interviews mit 10 Mitgliedern des Ratschlags

In den letzten Wochen haben wir einige Mitglieder des Ratschlags an ihren Wirkungsstätten aufgesucht und zur aktuellen Lage in Berlin zu den Stichworten „Respekt-Kultur“ und „Flüchtlingsdebatte“ befragt. Die Mitglieder antworteten sehr konkret und mit klaren Positionen. Besonders bemerkenswert: Ganz unabhängig von der politischer Ausrichtung der Mitglieder liegen die Lösungsvorschläge sehr dicht beieinander.

Meine Hände für den Kiez

FreiwilligenAgentur Wedding in der NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße Die FreiwilligenAgentur Wedding lädt alle Interessierten ein, für eine Flüchtlingsinitiative im Bezirk zu stricken,

Interkulturelles Kinderfest

Willkommensinitiative für Flüchtlinge „Pankow hilft“ Die Willkommensinitiative für Flüchtlinge „Pankow hilft“ organisiert ein interkulturelles Kinderfest

Filmvorführung: Land in Sicht

Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland Der Film erzählt die Geschichte der Flüchtlinge Abdul, Brian und Farid, die in einem abgelegenen Asylbe-werberheim im kleinen Ort Bad Belzig gestrandet sind.

Land in Sicht

Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz Abdul, Brian und Farid sind in einem abgelegenen Asylbewerberheim im kleinen Ort Belzig gestrandet. Von hier aus suchen sie nach Wegen in die deutsche Gesellschaft.

Solidarität mit den Opfern des rechtsextremen Terrors in Deutschland

Geschockt blickt in diesen Tagen die deutsche Öffentlichkeit auf die rassistische Mordserie einer rechtsterroristischen Bande. Auch die Mitglieder des Berliner Ratschlag für Demokratie beschäftigen diese unfassbaren Verbrechen. Das Mitgefühl gehört den Angehörigen der ermordeten Menschen und auch denjenigen, die durch die Attentate verletzt wurden. Einige Mitglieder des Berliner Ratschlag für Demokratie haben sich in den zurück liegenden Tagen öffentlich zu Wort gemeldet.