Respekt gewinnt! – Fingerabdrücke für ein weltoffenes Berlin
Der Berliner Ratschlag für Demokratie und Berliner Jugendliche haben gemeinsam eine Aktion auf dem Pariser Platz durchgeführt, bei der sich alle Passantinnen und Passanten zu einer demokratischen Kultur des Respekts in Berlin bekennen konnten.
Projektwettbewerb „Respekt gewinnt!“ – Preisverleihung 3. Platz

Den Mitgliedern des Straßentheater-Projekts aus Lichtenberg wurde von den Ratschlagsmitgliedern Prof. Dr. Andreas Nachama und Helmut Lölhöffel in feierlichem Rahmen der dritte Preis des »Respekt gewinnt! Wettbewerbs«überreicht.
Aufruf zum Jugendforum denk!mal ’12

Das Berliner Jugendprojekt denk!mal ruft dazu auf sich kreativ mit der Geschichte des Nationalsozialismus und mit den aktuellen Problemem des Rassismus und Rechtsextremismus auseinanderzusetzen.
Rechtsaußen liegen gelassen

Wahlschlappe für extrem rechte Parteien bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus. Die Berliner Wählerinnen und Wähler ließen sich von den Wahlkampfparolen der Rechtsaußen-Parteien offensichtlich nicht beeindrucken.
„Wer Nazis wählt, will unser Gemeinwesen zerstören“

Der Berliner Ratschlag für Demokratie ruft Berliner Wählerinnen und Wähler auf, am 18. September zur Wahl zu gehen und ausgrenzender und diskriminierender Propaganda eine Absage zu erteilen.
Mitmachen beim Projekt-Wettbewerb „Respekt gewinnt!“ – für ein weltoffenes Berlin!
Auch in diesem Jahr schreibt der Berliner Ratschlag für Demokratie wieder Geld- und Sachpreise für Projekte gegen Rechtsextremismus und Rassismus, für Vielfalt, Anerkennung und Demokratie aus.
Zu gewinnen gibt es Geldpreise bis zu 5.000 Euro und zusätzliche Sachpreise. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2010.
Neue Mitglieder im Berliner Ratschlag für Demokratie
Die Moderatorin und Reporterin Magdalena Bienert und der Comedy-Künstler Murat Topal engagieren sich jetzt auch als Mitglieder des Berliner Ratschlag für Demokratie.
Berlin schaut hin!

In einer neuen Broschüre werden Berliner Demokratieprojekte und ihre Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus vorgestellt.
Christen, Juden und Muslime erklären gemeinsam:
Kein politisches, religiöses oder weltanschauliches Ziel rechtfertigt Terroranschläge!
„Fest für Demokratie und Toleranz, gegen Angsträume“ am Bahnhof Schöneweide
Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick und die Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler laden alle Bürger und Bürgerinnen des Bezirks herzlich zum „Fest für Demokratie und Toleranz, gegen Angsträume“ am Bahnhof Schöneweide ein. Unter dem Motto „Schöneweide l(i)ebt bunt“ soll dort am 29. Mai von 13 bis 20 Uhr mit einem Fest gezeigt werden, wie vielfältig und lebendig das Leben im Bezirk ist.