„Schweigen und Verschweigen – Rassismus, NSU und die Stille im Land“

Einladung zum öffentlichen Hearing
2. Juni 2012 von 11:00 – 17:00 Uhr in der Akademie der Künste, Pariser Platz 4 (S+U Brandenburger Tor) in Berlin-Mitte.
„be Berlinternational“

Die Hauptstadtkampagne be Berlin macht die Multikulturalität Berlins zum Thema ihrer neuen Aktion „be Berlinternational“. Alle Berlinerinnen und Berliner können sich beteiligen!
Respekt-Bahn fährt durch Schöneweide

Demokratie-Initiativen und Bezirkspolitik setzen ein Zeichen für Demokratie, Respekt und Vielfalt in ihrem Bezirk. Zum Auftakt des „Festes für Demokratie und Toleranz, gegen Angsträume“ am Bahnhof Schöneweide schickten Treptow-Köpenicks Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler (SPD) und Vertreter des bezirklichen Bündnisses für Demokratie und Toleranz eine Straßenbahn mit einem Bekenntnis für Demokratie, Respekt und Vielfalt auf den Weg. Dabei wurden die Kernbotschaften der „Berliner Verpflichtung“ des Berliner Ratschlag für Demokratie aufgegriffen.
Markus Löning: Wir lehnen es ab, wenn menschenverachtende Parolen gerufen werden, wenn rassistische Parolen gerufen werden, wenn Antisemitismus propagiert wird!
Prominente aus dem Berliner Ratschlag für Demokratie haben zu Protesten gegen Neo-Nazi-Aufmärsche aufgerufen, die für den 1. Mai in Berlin angekündigt worden sind. Die Berliner sollten sich »aktiv und friedlich« den Rechtsextremisten entgegenstellen, heißt es in dem Aufruf.
„Initiative gegen Rechts, Friedrichshain“ eröffnet „Informationscontainer für Vielfalt und Demokratie“ zur Intervention gegen rechtsextreme Dominanz im Straßenbild.
Die »Initiative gegen Rechts, Friedrichshain« hat in unmittelbarer Nähe zu einem Ladengeschäft, das ausschließlich eine in rechtsextremen Szenen beliebte Bekleidungsmarke anbietet, einen Infocontainer errichtet, der Passanten aufklären soll.
Berliner Aktionswettbewerb „Respekt gewinnt!“ – Startschuss am Brandenburger Tor

Der große Berliner Aktionswettbewerb »Respekt gewinnt!« wurde mit einer ersten Aktion am Brandenburger Tor gestartet.
Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) startet Plakataktion

»Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar.« Deswegen startet die EKBO gemeinsam mit der Diakonie die Plakataktion: „Rechtsextremismus entgegentreten – Demokratie stärken“
Aktionsbündnis für Demokratie und Toleranz gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Rudow

Nach rassitisch motivierten Brandanschlägen in Rudow (Frühjahr 2008) machte ein breites lokales Bündnis mit einer Reihe von Veranstaltungen klar, dass Rudow nicht tatenlos zusieht, wenn sich rechte Gewalt gegen Mitbürger äußert. Die Botschaften der »Berliner Verpflichtung« bildeten die Kernaussagen der Aktionen.
Plakataktion zum Gedenken an die „Reichspogromnacht“
Auftakt der Plakataktion zum Gedenken an die Zerstörung jüdischer Geschäfte am 9. November 1938.
Pressetermin auf dem Alexanderplatz zum Start der Plakatierung in der Berliner Innenstadt.